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Allrad-Magazin
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© H. Weschta

VW Tiguan 1.4 TSI Trend & Fun – Liebe auf den zweiten Blick - Seite 3

Mit verantwortlich für das deutliche Überschreiten der Werksangabe für den Verbrauch ist auch, dass der Tiguan zum flotten Kurvenwieseln animiert. Seine Sechsgang-Schaltbox zieht die rechte Hand magisch zum Schaltknauf, die Lenkung arbeitet ohne Tadel und sein Fahrwerk vermittelt jenen Kompromiss aus Sportlichkeit und Komfort, der seiner Abstimmung das Attribut „gelungen“ einbringt. Der „kleine Bruder des Touareg“ beginnt seine ersten dicken Sympathiepunkte zu sammeln.

Das gilt auch für seinen, auf den ersten Blick als – zugegebenermaßen – etwas fade empfundenen Innenraum. Am Armaturenbrett nerven keine tausend Lämpchen und Knöpfchen, stattdessen lässt sich der Tiguan intuitiv bedienen, die Ablesbarkeit der Anzeigen ist ohne Tadel. Die Vorzüge des VW-Gestühls lernt man mit jedem gefahrenen Kilometer mehr zu schätzen. Genau so, wie die Hinterbänkler die für ein SUV dieser Klasse große Bewegungs- und Beinfreiheit. Letzteres liegt daran, dass einerseits die Vordersitze so hoch montiert sind, dass die Füße der Fondpassagiere darunter Platz finden und andererseits lässt sich die Rückbank in der Länge verschieben und ihre Lehne in der Neigung verstellen.